5. Elbauerennen Klöden
14.04.2012
12. Napoleoncup
03.06.2012
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Das Anfängertraining des RSC Jena findet jeden Dienstag und jeden Freitag statt. Mehr Infos zum Nachwuchstraining hier -> klickst Du
Im Moment wird dringend ein Kleinbus mit 9 Sitzen gesucht, um unsere Sportler zu den verschiedenen Wettkämpfen in Thüringen aber auch bundesweit zu transportieren. Vielleicht hat die eine oder auch andere Firma einen Kleinbus, der ausgemustert wird und uns kostenlos überlassen werden kann.
Kontakt Micha
Jena/Bremen. Erik Mohs hat bei den 48. Sixdays in Bremen seinen Einstand im Trikot des thüringischen Teams Jenatec Cycling, für das er seit dieser Saison fährt gegeben. Im Duo mit dem Niederländer Danny Stam wurde er nach sechs Rennabenden Gesamtsechster. Der 25-jährige Bahnspezialist vom Radsportclub Jena startet seit Donnerstag bis zum Dienstag gemeinsam mit seinem gleichalten Dauer-Partner und Freund Marcel Barth bei den 101. Berliner Sechstagerennen. Die thüringisch-sächsische Kombination des Erfurters Barth und des Leipziger Mohs, die 2009 in Cali im Madison den Weltcup gewannen, bilden im 16 Team starken Feld die „Streifenwagen"-Besatzung. Beide sind Polizeianwärter und auf dem Rad schneller als die Polizei erlaubt. Im Gegensatz zu dem eher zurückhaltenden Mohs, der in seiner Freizeit gern auf der Elektro-Gitarre spielt, verspricht der kommunikationsfreudige und aufgeschlossene Barth wieder für beste Stimmung im Holzoval des Berliner Velodroms zu sorgen. - Daniel Förster
Es war ein anspruchsvoller Kurs auf technisch schwierigem Gelände mit tiefem Sand, den die U17 und U15-Crossfahrer aus Jena am vergangenen Wochenende gemeistert haben. Nach dem Start auf der Straße ging es auf eine Wiesenpassage, die aber durch das Wetter und die Fahrradspuren aus knietiefem Schlamm bestand, hier mussten die Sportler zu Fuß weitermachen und das Rad tragen. Unterstützt wurden sie dabei aber von 3500 Zuschauern an der Strecke. Neben dem steilen Anstieg zu den Kiebitzbergen und dem darauffolgenden Zick-Zack-Kurs durch den Wald bestand eine der größten Schwierigkeiten in einer steilen Abfahrt von einem Sandberg.
Beim U 17-Rennen am Samstag startete Johannis Aehnlich vom RSC Jena als einziger Thüringer. In letzter Zeit etwas vom Pech verfolgt konnte er sich wegen Krankheit nicht optimal auf die Meisterschaft vorbereiten. Nach einigen Startschwierigkeiten musste er schon nach 500 Metern einen Defekt an der Schaltung feststellen. Der Wechsel zum Ersatzrad kostete Zeit und höhere Platzierungschancen. So konnte auch sein souveräner Umgang mit den technisch schwierigen Passagen kaum noch etwas herausreißen, am Ende reichte es nur für Platz 29.
Am Sonntag starteten dann die Jungs der U 15, hier waren Jakob Aehnlich und Maximilian Poelen vom RSC Jena sowie Johannes Banzer vom JRV dabei. Für Johannes und Max war es der erste nationale Wettbewerb im Radcross und die erste Deutsche Meisterschaft, dementsprechend mussten sie sich mit Startplätzen in den hinteren Reihen zufriedengeben. Johannes konnte sich bis ins Mittelfeld vorgekämpft und erreichte mit einer starken Leistung den 22. Platz - aus dem jungen Jahrgang sogar 2. Platz. Max zeigte eine starke kämpferische Leistung und meisterte auch die anspruchsvollen Passagen mit Bravour. Selbst die lange Laufpassage, die es ihm recht schwer machte mitzuhalten, stand er durch und erreichte am Ende Platz 37.
Bessere Voraussetzung hatte da von Anfang an Jakob Aehnlich. Nach dem siebten Platz im Deutschlandcup stand er in der ersten Startreihe und wusste seine Chancen beim Start zu nutzen. In der Schlammpassage konnte er sich nicht halten, er blieb stecken und verlor kurzzeitig den Anschluss zu Spitze. Mit Beharrlichkeit und dem Ziel fest vor Augen arbeitete er sich von Platz 15 aber wieder nach vorn unter die ersten zehn. Die Spitze um den späteren Sieger Björn Tränckner war jedoch außer Reichweite. Am Ende legte er dann einen fulminanten Zielsprint hin und erreichte in einem Fotofinish Platz 7. Sein persönliches Ziel TopTen ist somit erreicht und auch den Thüringern macht er alle Ehre: er erreichte in seiner Altersklasse die bisher beste Thüringer Platzierung bei einer DM im Querfeldein. OTZ/ew
Während viele Radsportler derzeit im Winterschlaf versinken oder auf der Rolle für die nächste Saison trainieren, gibt es noch einige Hartgesottene, die auch das Schlamm- und Matschwetter nicht scheuen und auf ihrem Fahrrad unbeirrt durch Wald und Flur jagen.
Zu diesen Sportlern gehören auch vier Nachwuchsfahrer aus Jena, die sich auf die Deutsche Meisterschaft Querfeldein am 7. und 8. Januar in Kleinmachnow vorbereiten. Alle haben bereits im Herbst an verschiedenen Crossrennen teilgenommen. Wichtig war hierbei vor allem die Bioracer Cross Challenge, an welcher zahlreiche Sportlerinnen und Sportler überwiegend aus Mitteldeutschland teilnahmen. Einige Sportler fuhren zudem ausgewählte Rennen des Deutschlandcups im Querfeldein.
Einer, der in diesem Jahr zum ersten Mal auf dem Crossrad saß, ist Johannes Banzer (JRV). Nach einer erfolgreichen Straßensaison, in welcher er den Thüringer Nachwuchscup auf Rang 2 beschloss, durfte er in der nächsten Altersklasse (U 15) nun erstmals bei Querfeldeinrennen starten. In der Mitteldeutschen Querfeldeinserie erreichte er in der Gesamtwertung einen beachtenswerten 12. Platz bei insgesamt 57 Teilnehmern.
Durch besonderen Kampfgeist zeichnete sich Maximilian Poelen (RSC Jena) aus, der in derselben Altersklasse Rang 11 erreichte. Nach einem Defekt im Abschlussrennen am 11. Dezember in Chemnitz bewies er enormes Durchhaltevermögen, indem er sein Fahrrad die letzten 500 Meter ins Ziel schob und so in diesem Rennen noch den 9. Platz erreichte. Wie er selber sagte: „Ich hätte mich am liebsten an den Straßenrand gesetzt, wollte aber unbedingt das Ziel erreichen – also bin ich gerannt.“ Völlig ausgepumpt, aber zufrieden, kam er schließlich an und wurde vom Trainer mit Lob empfangen.
Ebenfalls in der Alterklasse U 15 war Jakob Aehnlich (RSC Jena) gestartet. In der Bioracer Cross Challenge konnte er zwei Siege verbuchen, so dass er, trotzdem er mehrfach nicht an den Start gehen konnte, am Ende auf dem dritten Platz stand. Zudem hatte sich Jakob den Titel des Thüringer Landesmeisters am 27. November in Dornburg gesichert, indem er alle Verfolger auf Distanz hielt. Jakob war zudem mehrfach beim Deutschlandcup gestartet und hatte dort ausgezeichnete Ergebnisse eingefahren. Hier steht er auf Platz 7.
Sein Bruder Johannis Aehnlich (RSC Jena) startete in der nächsthöheren Alterklasse U 17. In der Mitteldeutschen Querfeldeinserie waren hier insgesamt 26 Sportler an den Start gegangen. Von Beginn an hervorragend dabei, stand Johannis am Ende ebenfalls auf dem Siegerpodest – er erkämpfte sich den zweiten Platz. Zudem wurde er wie sein Bruder Thüringer Landesmeister. Auch Johannis startete bei verschiedenen Deutschlandcuprennen, wo er sich beachtlich schlug. Er steht hier auf dem 31. Platz.
Die Brüder Aehnlich gönnten sich auch über die Weihnachtsfeiertage nur wenige Pausen. Zur Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft starteten sie in der letzten Woche noch bei zwei Deutschlandcups – am 30. Dezember in Vechta und am Silvestertag in Herford. Während Johannis krankheitsgeschwächt mit seinen Leistungen nicht ganz zufrieden war, er erreichte einen 26. und einen 18. Platz, lief es bei seinem Bruder Jakob wesentlich besser. In Vechta fuhr er die ganze Zeit in der achtköpfigen Spitzengruppe mit und kam am Ende auf Rang 7. Noch viel bessere Leistungen zeigte er am Silvestertag. Durch den Dauerregen an den vorhergehenden Tagen war die Strecke aufgeweicht und extrem schlammig. Die Fahrer mussten sich also auf eine Schlammschlacht mit schwierigsten Bedingungen einstellen. Nach einem Blitzstart bestimmte Jakob von Beginn an das Rennen mit. Dank seiner sehr guten Geschicklichkeit bewegte er sich auf dem techniklastigen Rundkurs den gesamten Rennverlauf über auf den vorderen Plätzen und verfehlte am Ende nur um Bruchteile von Sekunden das Podest. Dennoch war er mit Platz 4 mehr als zufrieden, vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Meisterschaft. Schließlich waren in Herford alle Favoriten auf den Titel angetreten und Jakob kann nach den gezeigten Leistungen durchaus auf eine Platzierung unter den ersten 10 hoffen.
Für die Fahrten zum Deutschlandcup und zur Deutschen Meisterschaft und deren Vorbereitung wurde eine Renngemeinschaft Thüringen gebildet. Die Jenaer trainieren hier gemeinsam mit Sportlerinnen und Sportlern aus Saalfeld. Vor allem das Thema Fahrtechnik spielt beim Querfeldein eine große Rolle, weshalb mehrere Einheiten mit diesem Schwerpunkt durchgeführt wurden. Gemeinsam mit den Saalfeldern wurde auch die Reise zu den letzten Deutschlandcups angetreten. Bei der Deutschen Meisterschaft werden die Saalfelder Sportler zwar nicht am Start stehen; zur Unterstützung und zum Anfeuern werden sie jedoch dabei sein.
Mit der Weihnachtsfeier am Donnerstagabend in der Vereinsklause auf dem Zwätzener Sportplatz, zog der RSC Jena Bilanz über die abgelaufene Saison. Dazu waren über 40 Mitglieder sowie Eltern der Nachwuchssportler gekommen, um zu feiern, zu diskutieren sowie gemeinsam zu essen und die Nachwuchssportler konnten gemeinsam kegeln. Der Saisonrückblick fiel dabei im weitest Gehenden positiv aus. Neben dem wiederholten Gesamtrang 4 im Thüringer Nachwuchscup des Clubs nach den Traditionsvereinen in Gera, Erfurt und Sömmerda, erzielten die Sportler bei insgesamt 64 Wettkampfteilnahmen im MTB, auf der Straße und auf der Bahn 87 Podestplätze, darunter 27 Siege. Besonders wertvoll bei den Siegen sind 11 Landesmeistertitel. Am erfolgreichsten waren dabei Josefine Heinemann mit 12 Siegen und darunter 3 Landesmeistertiteln und Bianca Dietrich mit 6 Siegen und darunter 4 Landesmeistertiteln. Gleichzeitig konnte der Verein Sportler zu 5 Deutschen Meisterschaften delegieren, wo mit dem 4. Platz auf der Berliner Radrennbahn durch Bianca Dietrich im Sprintwettbewerb die beste Platzierung eingefahren wurde. Noch unzufrieden ist der Verein mit der Sichtung neuer Sportler sowie der Beschaffung eines dringend notwendigen Vereinsbusses zum Transport der Sportler an den Wochenenden. Diese Mankos stehen im kommenden Jahr ganz oben auf der „Zutun“-Liste und der Verein steckt sich dabei das Ziel von derzeit 20 Nachwuchssportlern diese Zahl auf insgesamt 30 Aktive zu erhöhen.
Gleichzeitig wünscht der Verein allen Mitgliedern und Eltern sowie den Sponsoren und den Pressepartnern, die den Verein tatkräftig durch ihre Arbeit unterstütz haben, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2012
Wenn man aufräumt, dann tauchen manchmal Sachen auf, die einen schmunzeln lassen - überzeugt Euch selbst, wie es damals (1996) bei einer unseren ersten Kleinen Friedensfahrten zuging:
http://www.youtube.com/watch?v=Z1JyAITeO60
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